Eine vorliegende Milzruptur muss unverzüglich operiert werden.
Treten dunkelrote Hautflecken auf, deutet dies auf einen Mangel an Blutplättchen hin, sodass eine erhöhte Blutungsgefahr besteht, was ebenfalls lebensbedrohliche Folgen haben kann.
Weitere Komplikationen, die auftreten können, sind eineAtemnot aufgrund stark geschwollener Mandeln.
Dabei fürchtet man einen Rissder Milz, weswegen körperliche Schonung wichtigist und ein Fernbleiben vom Kindergarten in dem Punkt außerdem sehr förderlich ist.
Leiden Sie an einem Pfeifferschen Drüsenfieber?
Beantworten Sie dazu 10 kurze Fragen und erfahren Sie, ob Sie an einem Pfeifferschen Drüsenfieber leiden und wie es therapiert werden kann!
Da das EBV v.a. Genau wie andere Vertreter dieser Familie kann das EBV lange Zeit im Körper vorhanden sein, ohne Symptome zu verursachen. Im Gespräch mit dem Patienten beziehungsweise den Eltern erfragt der behandelnde Arzt die Beschwerden und (Leidens‑)Geschichte des Patienten (Anamnese).
Zusätzlich treten Lymphknotenschwellungen auf. Folgende Maßnahmen können Eltern ergreifen:
Dieser kann dann den Zustand beurteilen und die Therapie zur Linderung der Symptome einleiten. Antibiotika wirken gegen das Epstein-Barr-Virus nicht. Ansonsten beginnt die Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen wie zum Beispiel:1,2
In selteneren Fällen kommen Schwellungen der Leber und der Milz hinzu.
Ist man bereits am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt, ist man zukünftig dagegen immun.
Viele weitere Informationen erhalten Sie zu diesem Thema unter: So ansteckend ist das Pfeiffersche Drüsenfieber
Bei Kindern verläuft die Erkrankung in der Regel mild, sodass sie oft nicht als Pfeiffersches Drüsenfieber erkannt wird, da nur unspezifische Symptome wie Müdigkeit und Fieber auftreten.
Gerade bei Babys und Kleinkindern ähnelt die Infektion mehr einer harmlosen Virusinfektion und läuft ohne Auffälligkeiten ab.
Da fast die gesamt Bevölkerung über einem Alter von 30 mit dem Virus in Berührung gekommen ist, spielt die Ansteckungsgefahr für diese praktisch keine Rolle mehr.
Eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht aber auf jeden Fall während einer Infektion und einige Wochen nach der Infektion, da währenddessen besonders viel Virus in den Speichel ausgeschieden wird, sodass eine Ansteckung leichter ist.
Zur Linderung der Symptome kann der Arzt fiebersenkende und schmerzstillende Medikamente verschreiben. Häufig fühlen sich Betroffene noch Wochen bis Monate nach der Erkrankung müde und erschöpft, müssen sich schonen und sind anfälliger für Infekte. Die beste Möglichkeit, das Pfeiffersche Drüsenfieber zu verhindern, ist eine gute Hygiene.
Es ist wichtig, dass Eltern ihre Kleinkinder über die Bedeutung von guter Hygiene aufklären und ihnen beibringen, wie sie sich vor dem Virus schützen können.
In den meisten Fällen verläuft das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Kleinkindern harmlos.
Das Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) ist eine Viruserkrankung, die relativ häufig auftritt. In den allermeisten Fällen verläuft die Infektion sehr mild und wird oftmals mit einer leichten Erkältung verwechselt.
Dennoch kann die Erkrankung auch mit einem schwerwiegenden Verlauf mit Komplikationen einhergehen.
Stattdessen leiden sie meist nur unter:
Diese Symptome sind oft so geringfügig, dass die Krankheit bei Kleinkindern häufig nicht diagnostiziert wird.
Besonders bei Kleinkindern, die sich häufig durch Küsse von ihren Eltern anstecken, verläuft die Infektion oft sogar ohne jegliche Symptome (abortiv).
Dafür muss allerdings ein enger Kontakt zu einer infizierten Person bestehen, wie zum Beispiel beim Küssen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Bei Kleinkindern sind die Symptome oft so mild, dass die Krankheit nicht erkannt wird.
Kinder sind in der Regel in einem Alter zwischen 4 und 15 Jahren betroffen.