Drüsenfieber symptome kleinkind

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  • Eine vorliegende Milzruptur muss unverzüglich operiert werden.

    Treten dunkelrote Hautflecken auf, deutet dies auf einen Mangel an Blutplättchen hin, sodass eine erhöhte Blutungsgefahr besteht, was ebenfalls lebensbedrohliche Folgen haben kann.

    Weitere Komplikationen, die auftreten können, sind eineAtemnot aufgrund stark geschwollener Mandeln.

    Dabei fürchtet man einen Rissder Milz, weswegen körperliche Schonung wichtigist und ein Fernbleiben vom Kindergarten in dem Punkt außerdem sehr förderlich ist.

    Test Pfeiffer­sches Drü­sen­fieber

    Leiden Sie an einem Pfeifferschen Drüsenfieber?
    Beantworten Sie dazu 10 kurze Fragen und erfahren Sie, ob Sie an einem Pfeifferschen Drüsenfieber leiden und wie es therapiert werden kann!

    Die "Kusskrankheit"

    Da das EBV v.a. Genau wie andere Vertreter dieser Familie kann das EBV lange Zeit im Körper vorhanden sein, ohne Symptome zu verursachen. Im Gespräch mit dem Patienten beziehungsweise den Eltern erfragt der behandelnde Arzt die Beschwerden und (Leidens‑)Geschichte des Patienten (Anamnese).

    Zusätzlich treten Lymphknotenschwellungen auf. Folgende Maßnahmen können Eltern ergreifen: 

    • Ruhe und Schonung sind wichtig, damit der Körper seine Energie in die Bekämpfung des Virus stecken kann.  
    • Bei Bedarf können fiebersenkende Mittel und Schmerzmittel (Ibuprofen, Paracetamol) zur Anwendung kommen.

      Dieser kann dann den Zustand beurteilen und die Therapie zur Linderung der Symptome einleiten. Antibiotika wirken gegen das Epstein-Barr-Virus nicht. Ansonsten beginnt die Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen wie zum Beispiel:1,2 

      • hohes Fieber (bis zu 39 Grad Celsius) 
      • Kopf- und Gliederschmerzen, die das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen 
      • Entzündung der Rachenmandeln (Tonsillitis) und des Rachenraumes (Pharyngitis) 
      • deutlich geschwollene Lymphknoten, die zu Schluckbeschwerden führen können 

      In selteneren Fällen kommen Schwellungen der Leber und der Milz hinzu.

      Ist man bereits am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt, ist man zukünftig dagegen immun.

      Viele weitere Informationen erhalten Sie zu diesem Thema unter: So ansteckend ist das Pfeiffersche Drüsenfieber

    Wie lange ist die Inkubationszeit bei Pfeifferschem Drüsenfieber? Bei Kleinkindern findet die Übertragung häufig durch Küsse der Eltern statt.

    Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers beim Kind

    Bei Kindern verläuft die Erkrankung in der Regel mild, sodass sie oft nicht als Pfeiffersches Drüsenfieber erkannt wird, da nur unspezifische Symptome wie Müdigkeit und Fieber auftreten.

    Gerade bei Babys und Kleinkindern ähnelt die Infektion mehr einer harmlosen Virusinfektion und läuft ohne Auffälligkeiten ab.

    Da fast die gesamt Bevölkerung über einem Alter von 30 mit dem Virus in Berührung gekommen ist, spielt die Ansteckungsgefahr für diese praktisch keine Rolle mehr.
    Eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht aber auf jeden Fall während einer Infektion und einige Wochen nach der Infektion, da währenddessen besonders viel Virus in den Speichel ausgeschieden wird, sodass eine Ansteckung leichter ist.

    Zur Linderung der Symptome kann der Arzt fiebersenkende und schmerzstillende Medikamente verschreiben. Häufig fühlen sich Betroffene noch Wochen bis Monate nach der Erkrankung müde und erschöpft, müssen sich schonen und sind anfälliger für Infekte. Die beste Möglichkeit, das Pfeiffersche Drüsenfieber zu verhindern, ist eine gute Hygiene.

    Hygienemaßnahmen

    • Händewaschen: Regelmäßiges Händewaschen mit Seife und Wasser, insbesondere nach dem Kontakt mit anderen Personen, hilft, die Verbreitung des Virus zu reduzieren.
    • Husten- und Niesetikette: Beim Husten oder Niesen sollte man sich die Nase und den Mund mit einem Taschentuch abdecken.
    • Kontakt vermeiden: Bei Krankheit sollten Kleinkinder den Kontakt zu anderen Menschen so weit wie möglich vermeiden.
    • Desinfektion von Oberflächen: Oberflächen, die mit Speichel in Kontakt kommen, sollten regelmäßig desinfiziert werden.

    Es ist wichtig, dass Eltern ihre Kleinkinder über die Bedeutung von guter Hygiene aufklären und ihnen beibringen, wie sie sich vor dem Virus schützen können.

    Häufig gestellte Fragen

    Ist das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Kleinkindern gefährlich?

    In den meisten Fällen verläuft das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Kleinkindern harmlos.

    Das Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) ist eine Viruserkrankung, die relativ häufig auftritt. In den allermeisten Fällen verläuft die Infektion sehr mild und wird oftmals mit einer leichten Erkältung verwechselt.

    Dennoch kann die Erkrankung auch mit einem schwerwiegenden Verlauf mit Komplikationen einhergehen.

    Stattdessen leiden sie meist nur unter:

    • Leichte Abgeschlagenheit
    • Geringes Fieber
    • Leichte Lymphknotenschwellung

    Diese Symptome sind oft so geringfügig, dass die Krankheit bei Kleinkindern häufig nicht diagnostiziert wird.

    Besonders bei Kleinkindern, die sich häufig durch Küsse von ihren Eltern anstecken, verläuft die Infektion oft sogar ohne jegliche Symptome (abortiv).

    Dafür muss allerdings ein enger Kontakt zu einer infizierten Person bestehen, wie zum Beispiel beim Küssen.

    Weitere Informationen finden Sie hier:

    Wie ansteckend ist das Pfeiffersche Drüsenfieber beim Kind? In seltenen Fällen können jedoch Komplikationen auftreten, die aber in der Regel gut behandelbar sind.

    Wie kann man das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Kleinkindern erkennen?

    Bei Kleinkindern sind die Symptome oft so mild, dass die Krankheit nicht erkannt wird.

    Kinder sind in der Regel in einem Alter zwischen 4 und 15 Jahren betroffen.